Presse

„Unter den Gesangssolisten fällt vor allem Isolde Ehinger auf, die im Werk leider nur ein einziges Solo bekommt. Aber ihr mit Wärme und Kontur gleichermaßen getönter Mezzosopran, die harmonisch aufeinander abgestimmten Farbregister und die kontrollierte Stimmführung beeindrucken nachhaltig.“

Mannheimer Morgen, 3.12.2015 (Mendelssohn: Paulus)

 

„Eine fantastische Altpartie lässt die großartige Mezzosopranistin Isolde Ehinger erklingen.“

Mannheimer Morgen, 21.12.2012 (Bach: h-Moll-Messe)

 

„Die Mezzosopranistin Isolde Ehinger war eine Klasse für sich. (…) Sie steht auf und sprüht vor Musikalität. Ihre Koloraturen sitzen, sie bezaubert durch ihre Fähigkeit, den Zuhörer förmlich „in die Musik mitzunehmen“. Ihr Vortrag hat Geist und Seele, ist intelligent und zugleich intuitiv. Und das mit berauschender Ausstrahlung.“

Rhein-Neckar-Zeitung 22.12.2011 (Händel: Judas Maccabaeus)

 

„Isolde Ehinger berührt mit ihrem reinen Mezzosopran die Herzen der Zuhörer, ihre Stimme ist nie aufdringlich, aber immer präsent.“

Backnanger Zeitung, 22.12.2010 (Liederabend)

 

„Den Hänsel versieht Isolde Ehinger mit burschikoser Geste und feinem Spielwitz, ihr Mezzo hat schlanke Substanz.“

Mannheimer Morgen, 11.4.2013 (Humperdinck: Hänsel und Gretel)

 

„Isolde Ehinger brachte ihren gut im Fokus sitzenden und auch den nötigen Stimmfarbenreichtum aufweisenden Mezzosopran über die Rampe, der auch in kräftigeren Orchesterwellen bestehen kann. Das angenehme Timbre, ihre jungenhafte Spielfreude und natürliche darstellerische Beweglichkeit waren weitere Pluspunkte.“

Hanauer Anzeiger 17.8.2013 (Humperdinck: Hänsel und Gretel)

 

„Gesungen wird auf einem verblüffend hohen und durchgängigen Niveau, (S)ehr gute Noten verdien(te) sich Isolde Ehinger als liebenswerter Hänsel mit sicher-zupackendem Mezzo.“

Fuldaer Zeitung, 17.8.2013 (Humperdinck: Hänsel und Gretel)